Wolfgang Willems

E-Bass

Werdegang
Die Ausbildung nimmt einen für Bassisten geradezu formalen Verlauf: 1974-1975 Unterricht an der Klassischen Gitarre bei Barbara Kains (Essen), die Weiterbildung an der elektrischen Gitarre erfolgt dann ab 1975 autodidaktisch - mit sporadischer Unterstützung einzelner Vorbilder.

Ab 1976 kommt dann - auch hier völlig klassisch - der Griff zum Bass, zum Einen wegen entsprechender tieftönender Affinitäten, zum Anderen wegen zu vieler Gitarristen pro Band.

Die Praxis öffentlicher Arbeit beginnt 1974 mit ersten Jugendmessen in St. Hubertus (Essen), die ab 1976 durch eine Vielzahl von Jugendmessen im Dekanat Dorsten ergänzt wird. Lauter geht es dann ab 1977 in mehreren Rockbands in Bottrop und Kirchhellen zu.

Wolfgang ist ebenfalls Mitglied in einer weiteren Formation mit dem schönen Namen Ad Libitum, die sich ebenfalls der Kirchenmusik gewidmet hat.

Instrument
Als bekennender Gitarren- und Bass-Sammler spielt Wolfgang Tiefton-Instrumente unter anderem von Fender (diverse Precisions), Rickenbacker (4003), Human Base (BaseX5 und Jonas fretless), Music Man (Stingray), Clover (Avenger 5 RW) und Stagg (EDB 3/4-E-Kontrabass). Zur Verstärkung dienen Amps von Glockenklang (Soul II Top) und Hartke (HA 2500), Combos von Trace Elliot (Boxer 30) und EBS (Classic Session 60) sowie Boxen von Basstown (4 x 10) und Glockenklang (Uno Space Deluxe).

Sonstiges
Es gibt ein Leben jenseits des Wechselbasses.

 

 

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Letzte Änderung: 16.05.2017 |  Impressum |  Copyright 2011 Psalm 33